Sie sind hier: Claudia Hochdörffer
Weiter zu: Info
Allgemein: Impressum Sitemap AGBs Paarprobleme Paarkrise

Suchen nach:

Über mich

Claudia Hochdörffer: Diplom-Pädagogin, Systemisch lösungsorientierte Beraterin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Hypnotherapeutin

Ich bin Mitglied im DGSF Das ist der berufsübergreifende Fachverband für Systemische Therapie, Beratung und Supervision. Für Sie heißt das: " Die Beziehung zwischen Ihnen und der Beraterin ist stets eine professionelle Beziehung".

Ich denke interkulturell und werte in keiner Weise. Ich bin an keine Religion gebunden, sondern Grundlage meiner Arbeit ist stets eine Haltung von Empathie, Wertschätzung und Achtsamkeit, im Sinne eines menschlichen und ganzheitlich orientierten Menschenbildes.

Meine aktuellen Schwerpunkte in der erlebten Paarberatung in Zusammenarbeit mit Bernd Nickel als Beraterpaar:
Paarberatung, Eheberatung, Familienberatung, Sexualberatung, Trennungsberatung - Unterstützung bei Scheidung und Trennung.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Gelingender Beruf - gelingende Partnerschaft
55plusberatung - Wenn sich das Leben durch das Ausscheiden aus dem Beruf verändert

Paarberatung beim Beraterpaar
In einer Paarberatung bzw. Eheberatung können beispielsweise Themen wie Konflikte, Kommunikationsstörungen, emotionale Distanz, fehlendes Vertrauen, sexuelle Probleme, Trennung / Scheidung, aber auch solche wie Familienplanung, Gestaltung der Partnerschaft, oder Entscheidungsfindung und gemeinsame Weiterentwicklung bearbeitet werden.

Als Beraterpaar unterstützen wir ein Paar und die Familien in allen Entwicklungsphasen systemisch und lösungsorientiert und beachten im Rahmen der Beratung die ethischen Aspekte des DGSF
Die DGSF ist der berufsübergreifende Fachverband für systemische Therapie, Beratung und Supervision"
Wir verpflichten uns zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem besonderen Vertrauensverhältnissen und sichern Schweigepflicht sowie Respekt und Wertschätzung zu

Wir freuen uns auf ein Beratungsgespräch mit Ihnen allein oder mit Ihnen als Paar.



Berufsverband DGSF

Ethische Aspekte im Rahmen Ihrer Beratung oder Therapie
Ihre Beraterin/Therapeutin ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF). Die DGSF ist der berufsübergreifende Fachverband für Systemische Therapie, Beratung und Supervision.

Die Mitglieder haben sich verpflichtet, sich an bestimmte fachliche Standards und ethische Regeln zu halten, wie sie in den Ethik-Richtlinien der DGSF festgelegt sind. Sie begegnen ihren Klientinnen und Klienten mit Achtung, Respekt und Wertschätzung und unterliegen der Schweigepflicht.

Zu Beginn der Beratung bzw. Therapie werden Sie informiert über Art und Umfang der angebotenen Leistung, über Kosten, über die Bedingungen bei Absage von Terminen sowie die Art der Dokumentation Ihrer Daten.

Alle DGSF Mitglieder verpflichten sich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem besonderen Vertrauens- und Abhängigkeitsverhältnis. Wird dieses zur Befriedigung persönlicher, wirtschaftlicher, emotionaier oder sexueller Interessen missbraucht, stellt dies einen klaren Verstoß gegen die Ethik-Richtlinien der DGSF dar.

Wir bitten die Leserinnen und Leser, die weibliche Ausdrucksform als geschlechtsneutral zu verstehen. Nachfolgend wird die weibliche Form für beide Geschlechter benutzt.
Die Verantwortung dafür, dass die Therapie bzw. die Beratung nach den gültigen fachlichen und ethischen Standards erfolgt, trägt ausschließlich Ihre Therapeutin/Beraterin. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihre Therapeutin/Beraterin Ihre persönlichen Grenzen und Wertvorstellungen missachtet, oder aus irgendeinem Grund mit der Therapie bzw. Beratung unzufrieden sein, sprechen Sie das bitte bei ihrer Therapeutin/Beraterin an.

Der Verband
Die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) ist ein berufsübergreifender Fachverband für Systemische Therapie, Beratung und Supervision.
Mitglieder der DGSF sind Psychologinnen, Sozialpädagoginnen, Sozialarbeiterinnen, Pädagoginnen und Ärztinnen sowie Angehörige weiterer psychosozialer Berufsgruppen. Die Mitglieder haben sich für das systemische Arbeiten besonders qualifiziert. Außerdem sind Institutionen im Verband organisiert, die sich dem systemischen Denken und Arbeiten verpflichtet fühlen — darunter zahlreiche Institute mit systemischen Weiterbildungsangeboten. Der Verband vertritt derzeit rund 4000 Mitglieder.

Was heißt systemisch?
"
Grundsätzliches zum systemischen Arbeiten
Die systemische Psychotherapie, die systemische Beratung und die systemische Supervision bauen auf modernen Konzepten systemtheoretischer Wissenschaft auf, die mittlerweile Eingang in alle Disziplinen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften gefunden haben. Sie ermöglichen es, komplexe Phänomene, die menschliches Leben und Zusammenleben charakterisieren, komplexitätsgerecht aufzufassen und eine passende Methodik zu ihrer Behandlung zu entwickeln. Nach systemischem Verständnis ist der Mensch immer zugleich als biologisches und als soziales Wesen zu betrachten.
Die systemische Perspektive rückt deshalb die dynamische Wechselwirkung zwischen den biologischen und psychischen Eigenschaften einerseits und den sozialen Bedingungen des Lebens andererseits ins Zentrum der Betrachtung, um das Individuum und seine psychischen Störungen angemessen verstehen zu können. Die systemische Therapie und Familientherapie verfügen über eine eigene klinische Theorie und Methodologie zur Erklärung und Behandlung psychischer Störungen. Psychische Krankheiten werden als Störung der Systemumweltpassung definiert. Individuelle Symptome werden als Ergebnis von krankheitserzeugenden und -aufrechterhaltenden Beziehungsmustern im Kontext der wichtigen Bezugspersonen gesehen. Diese Personen werden deshalb nach Möglichkeit in den therapeutischen Prozess mit einbezogen. Es stehen aber auch geeignete Methoden für die Durchführung von systemischer Einzeltherapie und systemischer Paartherapie zur Verfügung.
Grundlage für die systemische Praxis ist die Kooperation zwischen Hilfesuchendem und Helfer. Zentrales Arbeitsmittel ist der öffnende Dialog. Dem Klienten gegenüber bemüht sich der Therapeut, Berater oder Supervisor um eine Haltung des Respekts, der Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung bisheriger Handlungs- und Lebensstrategien." (Wilhelm Rotthaus / DGSF)

Abbildung: Die Paarberater - Claudia Hochdörffer und Bernd Nickel

Gehe zu: Bernd Nickel