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Familienberatung

Vorwort

DGSF

Systemische Beratung in den Bereichen Ehe, Familie und Partnerschaft
In der „erlebten Paarberatung ®“ geht es einerseits um Entdeckungen von bewussten und unbewussten Problemmusters und anderseits um die Entdeckung von Lösungsmustern. Ich bin anerkanntes Mitglied im Fachverband DGSF.
Zur Paarberatung oder Eheberatung können Sie als Paar oder auch alleine kommen.
Sie können sich eine Beratung durch mich alleine oder durch uns als Beraterpaar (durch mich und meinen Partner Bernd Nickel) wahrnehmen. Mehr zu uns als Beraterpaar siehe www.erlebte-paarberatung.de.
Für einen optimalen Erfolg kommen Sie am besten zu zweit zur Paarberatung bzw. Eheberatung. Wenn Ihr Partner nicht mitkommen möchte, können Sie natürlich auch gerne alleine zur Beratung kommen. Auch dies ist sehr effektiv, denn wenn sich ein Teil des Systems ändert, ändert sich im Normalfall auch das ganze System. Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen möchten, benutzen Sie bitte das Kontaktformular. Ganz nach Ihren Wünschen, nehme ich gerne telefonisch oder via Email Kontakt mit Ihnen auf. In der Regel antworte ich auf Ihre Anfrage Werktagen, innerhalb von 24h. Ihre Anfrage wird natürlich von mir kostenlos beantwortet und bearbeitet. Weiter in meinem Angebot ist Gesundheitsmanagement und Qualitätsmanagement


Einzelberatung, Familienberatung, Patchworkfamilie

Familienberatung

Die Familienberatung zielt darauf ab, Familien bei der Lösung familiärer Probleme beratend zur Seite zu stehen, d. h. Ratsuchende bei der Lösung von Problemen in ihrer Familie zu unterstützen.

Das wichtigste Ziel der Familienberatung ist die Stärkung der Erziehungskompetenz und Selbsthilfe der Familien. Der Aufgabenschwerpunkt der Familienberatung liegt in der Aktivierung und Stärkung der Ressourcen der Familie, die zur selbstständigen Lösung der familiären Probleme nötig sind. Wir geben Hinweise und Anregungen und versuchen gemeinsam mit der Familie Lösungswege und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Jedoch muss die Familie zur Problembewältigung selbst aktiv werden, indem sie die erarbeiteten Lösungen umsetzt.

Unsere E-Mail-Adresse für alle Themen der Paarberatung ist: erlebte-paarberatung@gmx.de

Patchworkfamilien, Stieffamilien

In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl an "Patchworkfamilien" stark zugenommen. Da in Stieffamilien Kinder und Elternteile aus zwei verschiedenen Familien zu einer neuen Gemeinschaft zusammenfinden, entstehen oft Probleme aufgrund von Zugehörigkeitskonflikten. Nach dem Scheitern der "ersten" Familie, werden an die "neue" meist sehr hohe Erwartungen gestellt. So ist es für alle Beteiligten aus unterschiedlichen Gründen schwierig, die neue Situation zu meistern.

Etwa 200 000 Paare lassen sich allein in Deutschland jedes Jahr scheiden. Eine Folge der immer höher werdenden Zahl von Trennungen und Scheidungen ist dadurch die steigende Zahl von Stieffamilien. Denn Partner, die sich getrennt haben, gehen selbstverständlich häufig auch neue Partnerschaften ein und gründen neue Familien.
Wenn ein Elternteil eine Beziehung mit einem neuen Partner eingeht, nannte man diesen früher Stiefmutter oder Stiefvater und die sind in Märchen böse und gemein. Heute spricht man weniger von Stieffamilien, sondern man bezeichnet diese zusammengesetzten Familien als „Patchworkfamilien“.
Jede Patchworkfamilie ist anders: In der Zusammensetzung, in ihrer Entstehungsgeschichte und in ihrem Familienleben. Beispielsweise bringt die Frau Kinder mit, deren Vater woanders lebt. Diese sog. "Stiefvaterfamilien" sind die häufigste Form der Stieffamilie, weil nach einer Trennung die Kinder meist bei der Mutter bleiben. Aber auch der Mann kann eigene Kinder in die neue Beziehung mitbringen, während die Mutter dieser Kinder woanders, vielleicht schon in einer anderen Beziehung, lebt. Solche "Stiefmutterfamilien" haben es meist schwerer. Denn die Erwartungen an eine Mutter sind umfassender als an einen Vater. Selbst der aufopferndste Einsatz der Stiefmutter wird von den Kindern (auf Grund ihrer Loyalität zur leiblichen Mutter) selten belohnt.

Wenn beide Partner Kinder in die neue Beziehung mitbringen ("zusammengesetzte Stieffamilie") ist jeder der beiden Partner also zugleich Vater oder Mutter eines leiblichen Kindes und Stiefvater oder -mutter des Kindes des Partners. Die Situation wird noch komplizierter, wenn sich Paare nach einer zweiten oder dritten Trennung zusammenfinden.
Und oft bekommen dieses Paare weitere gemeinsame Kinder. Für die schon mitgebrachten Kinder bedeutet das: Die Rollen auf der Geschwisterebene müssen neu verteilt, Privilegien aufgegeben, neue Verantwortlichkeiten übernommen werden.

Die Kinder
- bringen so ihre unterschiedliche Geschichten und durchaus verschiedene Vorstellungen vom Familienleben mit. Darüber hinaus haben meistens zusätzlich auch die von ihnen getrennt lebenden Elternteile nebst den dazugehörigen Großeltern Einfluss auf die Kinder und über die Kinder auf die neue Familie. Die Stiefgeschwister, die über die neue Partnerschaft zusammengewürfelt werden, hatten dabei nicht die Chance, sich wie Freunde auszuwählen, sondern müssen in der neuen Familie erst lernen miteinander auszukommen.
- leiden unter dem "Verlust" des nun entfernt lebenden Elternteils und begegnen dem neuen Partner von Mutter oder Vater (und eventuell dessen Kindern) mit Ablehnung, Misstrauen und Wut. Der andere Elternteil nimmt eine oft schwierige Vermittlerposition zwischen dem neuen Partner und den Kindern ein. Für den neuen Partner ist die Beziehung zu den Stiefkindern ein wahrer Balanceakt, will er als Bezugs- und auch Respektsperson akzeptiert werden.

Jede siebte Familie, so schätzt man, lebt heute als Patchwork-Familie zusammen. Genaue Statistiken gibt es nicht. Kein Wunder bei so vielen Varianten. Eine neue Beziehung heißt ein neuer Partner für das Elternteil, ein neuer Erzieher für das Kind, oft ein neuer Freundeskreis und vielleicht sogar eine neue Umgebung. So viel Neues braucht Zeit. Viele Familien machen den Fehler, dass sie am Anfang zu große Erwartungen in die neue Familie setzten. Sie denken, kaum ist der neue Partner eingezogen, können sie in perfekter Harmonie leben. Meist platzt diese Illusion wie eine Seifenblase und die Partner müssen sich über den Widerspruch von Vorstellung und Realität erstmals bewusst werden. Damit aus den einzelnen Familienmitgliedern eine Familie entstehen kann, braucht es vor allem viel Zeit und Geduld. Es gibt keine Patentrezepte, aber Herausforderungen, die man kennen und beachten sollte. So müssen alle Familienmitglieder die Vergangenheit bewältigen, denn der neuen Familienkonstellation ging ja schon einiges an Problemen und Ereignissen voraus. Da muss Trauerarbeit geleistet werden, um den Verlust und vielleicht Schuldgefühle zu verarbeiten. Es entstehen neue Konkurrenzen, mit denen man umgehen lernen muss. Die Kinder und die Partner haben mit Eifersucht zu kämpfen. Die neue Familie muss ihre eigenen Gewohnheiten und Regeln finden. Und da gibt es immer auch Loyalitätskonflikte gegenüber dem „unsichtbaren“ Elternteil. Das ist nur ein Ausschnitt aus den vielfältigen Herausforderungen, die mit der Gründung einer Patchworkfamilie in Zusammenhang stehen.
Unsere E-Mail-Adresse für alle Themen der Paarberatung ist: erlebte-paarberatung@gmx.de

Was ist eine Patchworkfamilie

Patchwork Familie - was bedeutet das genau?
Als "Stief-" oder "Patchwork-Familien" bezeichnet man Familien, die vom klassischen Vater-Mutter-Kind-Ideal abweichen. Das können auch gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern sein, eingetragene Lebenspartnerschaften, Pflege- und Adoptivfamilien oder auch Paare, die durch anonyme Samenspenden Kinder bekommen haben.
Ein anderer Name für Patchwork-Familie ist Stieffamilie (von ahd. „stiof-“ = „hinterblieben“ oder „verwaist“) ist im traditionellen Sprachgebrauch eine Familie, bei der mindestens ein Elternteil ein Kind aus einer früheren Beziehung in die neue Familie eingebracht hat. Im Rahmen der sozio-kulturellen Veränderungen der Lebensformen wurden gegen Ende des 20. Jahrhunderts auch nicht-eheliche Lebensgemeinschaften und Familien mit Pflegekindern in der soziologischen Literatur unter diesen Begriff gefasst, eine alternative Bezeichnung dieser modernen Definition ist Patchwork-Familie. Die Stieffamilie ist der dritthäufigste Familientyp in Deutschland nach Kernfamilie und „Ein-Eltern-Familie“ bzw. Alleinerziehenden, mit einem Anteil von 7 % der Familien mit Kindern unter 18 Jahren


Stieffamilie

Stieffamilie (von ahd. „stiof-“ = „hinterblieben“ oder „verwaist“) ist im traditionellen Sprachgebrauch eine Familie, bei der mindestens ein Elternteil ein Kind aus einer früheren Beziehung in die neue Familie eingebracht hat. Im Rahmen der sozio-kulturellen Veränderungen der Lebensformen wurden gegen Ende des 20. Jahrhunderts auch nicht-eheliche Lebensgemeinschaften und Familien mit Pflegekindern in der soziologischen Literatur unter diesen Begriff gefasst, eine alternative Bezeichnung dieser modernen Definition ist Patchwork-Familie. Die Stieffamilie ist der dritthäufigste Familientyp in Deutschland nach Kernfamilie und „Ein-Eltern-Familie“ bzw. Alleinerziehenden, mit einem Anteil von 7 % der Familien mit Kindern unter 18 Jahren

Unser Angebot

Beratung für Patchworkfamilien, Familienberatung Patchworkfamilie, Hilfe bei Patchworkfamilie, Paarberatung Patchworkfamilie, Patchworkfamilie.
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Bekannte Orte in der Umgebung: Beratung in Grünstadt, Ludwigshafen, Frankenthal, Bad Dürkheim, Rheinpfalzkreis, Eisenberg, Neustadt Weinstraße, Kaiserslautern, Mannheim, Worms, Alzey, Kirchheimbolanden, Landau

Familienberatung

Die Familienberatung zielt darauf ab, Familien bei der Lösung familiärer Probleme beratend zur Seite zu stehen, d. h. Ratsuchende bei der Lösung von Problemen in ihrer Familie zu unterstützen.
Mit der systemisch-lösungsorientierten Familienberatung streben wir mit Ihnen gemeinsan an, wieder zu einer besseren Kommunikation mit Ihrem Partner, Ihren Kindern oder Familienangehörigen zu gelangen. Wir begleiten Sie auf dem Weg, Lösungen für Ihre Lebenslage zu finden. Einzeln und gemeinsam können Sie Ihre Probleme angehen, damit es Ihnen wieder besser geht.

Familienberatung zielt darauf ab, Familien bei Lösungen familiärer Probleme beratend zur Seite zu stehen, d. h. Ratsuchenden bei der Lösung von Problemen zu unterstützen. Der Aufgabenschwerpunkt der Familienberatung liegt in der Aktivierung und Stärkung der Ressourcen der Familie, die zur selbstständigen Lösung der familiären Probleme nötig sind. Wir als Berater geben Hinweise, Anregungen und versuchen gemeinsam mit der Familie die individuellen Lösungswege und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Jedoch muss die Familie zur Problembewältigung selbst aktiv werden, indem sie die erarbeiteten Lösungen umsetzt.

In Familien ist meist viel Konfliktpotenzial, aber es sind auch viele Ressourcen vorhanden. Der Focus der Beratung liegt darin, die vorhandenen Ressourcen bewusst zu machen und Handlungsspielräume zu erweitern.
In vielen Familien leben und wohnen Menschen verschiedener Geschlechter und Generationen zusammen. Alle Entwicklungen und Veränderungen der anderen Familienmitglieder werden miterlebt. Erfolge und Niederlagen, Stärken und Schwächen der einzelnen Familienmitglieder beeinflussen das Miteinander und die Persönlichkeitsentwicklung der Anderen.
Die starke emotionale Bindung und die gegenseitige Abhängigkeit lassen Konfliktsituationen leicht eskalieren. Pubertät, Überforderung mit der Elternrolle, Konkurrenz zwischen Geschwistern oder Schulprobleme können Ursachen für starke Spannungen in der Familie sein. Auch einschneidende Erlebnisse wie Scheidung, Arbeitslosigkeit oder schwere Krankheit können Krisen auslösen.
In der Familienberatung geht es um die Familie als Ganzes (nicht nur um das Paar) und den Umgang und Kommunikation aller Beteiligten miteinander. Ressourcen werden mobilisiert und die Erziehungskompetenz gestärkt.

Wir haben zwei Bereiche im Bereich der Familienberatung:

Standardfamilie (Eine Paar mit Kindern aus dieser Beziehung)
Weiter zu dem Thema Familienberatung

Patchworkfamilie (Ein Paar mit Kindern aus vorherigen Beziehungen)
Weiter zu dem Thema Patchworkfamilie

Nehmen Sie Kontakt mit auf: Vorzugsweise über das Kontaktformular oder über ein E-Mail erlebteberatung@googlemail.com.
oder Festnetz: Fon: 06359/9297166 | Fax: 06359/9297165 | Mobil 0176/ 63 61 35 81

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

Verhaltensauffälligkeiten bei Kinder stellen eine große Belastung für die ganze Familie dar. Zu Verhaltensauffälligkeiten zählt man zum Beispiel übermäßig ängstliches oder aggressives Verhalten, Schulschwänzen, Diebstähle, psychosomatische Störungen, Drogenmissbrauch und Essstörungen.
Dieses Verhalten ist ein Ausdruck für innere Konflikte des Kindes, es ist aber oft auch ein Hinweis auf bestehende Probleme in der Familie oder in der Beziehung der Eltern. Belastende äußere Umstände und schwierige Entwicklungsphasen wie die Pubertät können die Entstehung solcher Probleme begünstigen.

Paarberatung, Partnerberatung, Eheberatung

Paarberatung, Partnerberatung, Eheberatung, Beziehungsberatung und Familienberatung
Der Begriff Paarberatung, Partnerschaftsberatung, Partnerberatung, Beziehungsberatung passt sicherlich deutlich besser in die heutige Zeit als der Begriff Eheberatung, denn kaum jemand wird einem Paar eine Eheberatung verweigern, nur weil es nicht verheiratet ist. Paarberatung oder Partnerberatung hat sich jedoch als Begriff gegenüber der Eheberatung noch nicht durchgesetzt. Problematisch am Begriff der Paarberatung, Partnerberatung, Beziehungsberatung ist - genau wie bei der Eheberatung - die falsche Vorstellung man geht zu einer Paarberatung oder Partnerberatung, bekommt dort einen guten Ratschlag und dann wird die Partnerschaft/Beziehung alles besser. In einer erfolgreichen Paarberatung, Partnerschaftsberatung, Partnerberatung, Beziehungsberatung, Eheberatung und somit auch bei der erlebten-paarberatung sind die Partner aktiv mit Engagement beteiligt.

Neugierig geworden?

Für Informationen und Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen unter folgenden Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

E-Mail: c.hochdoerffer@live.de | Telefon 06341/203 47 | Mobil: 0176/219 273 84

  Claudia Hochdörffer, Systemisch lösungsorientierte Beratung, Landau in der Pfalz